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Etwa 560.000 Menschen der 14- bis 64-Jährigen gelten in Deutschland als internetabhängig. Weitere 2,5 Mio. Menschen nutzen das Internet auf problematische Weise.
(PINTA Studie, Bundesministerium für Gesundheit 2011) 

Die gemessene Beeinträchtigung des Alltags von Internetabhängigen weist deutlich auf die Schwere dieses neuen Störungsbildes hin.
(PINTA DIARI, Bundesministerium für Gesundheit 2013)

Die Relevanz und Brisanz dieses Themas wurde durch die Revision Diagnostic and Statistic Manual of Mental Disorders (DSM-5) noch einmal besonders hervorgehoben. So hat die American Psychiatric Association im Mai 2013 nach über zehnjähriger Forschungsarbeit die „Internet Gaming Disorder“ als eigenständiges Störungsbild im Anhang der 5. Auflage dieses Standardwerkes für die Diagnose psychischer Störungen aufgenommen.
Die Drogenhilfe Köln war damit deutschlandweit einer der ersten Träger, der sich diesem neuen Phänomen angenommen und auf die Anfragen vieler Ratsuchender reagiert hat. Seit dem Jahr2007 existiert das Projekt „Onlinesucht“.

 

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Websucht.info greift diese Problematik auf und richtet sich an Eltern, Familienmitglieder, Fachkräfte und Betroffene, die Hilfe und Beratung zum Thema Online-Sucht benötigen. Unser Angebot im Rahmen dieses Projektes umfasst neben Schulungen und Fortbildungen auch telefonische und persönliche Beratung.

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